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Aktuelles aus dem Stadtverband


"Atelier für Holzbau" in Löhne-Gohfeld verblüffte die Mitglieder der SPD-Fraktion Löhne

Löhne-Gohfeld. "Wir begleiten den Baum vom Wald bis in Ihr Wohnzimmer! Den Weg dahin versuchen wir so umweltfreundlich wie möglich für Mensch und Natur zu gestalten. Respekt vor der Schöpfung ist dabei unsere Devise.", diese Aussage von Christoph Schormann vom "Atelier für Holzbau" in Löhne-Gohfeld verblüffte die Mitglieder der SPD-Fraktion Löhne, die sich mit Bürgermeister Bernd Poggemöller und Fraktionsvorsitzendem Wolfgang Böhm einen Eindruck von der ungeheuren Aufbauleistung der Familie Schormann mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach dem katastrophalen Brand im Jahre 2018 machten. Nichts erinnert mehr an diese dunkle Vergangenheit, im Gegenteil, es war gerade am Besuchstag auch für das Büro Umzugstag, alles ist neu aufgebaut, modern, zielgerichtet, mit Nachhaltigkeitsanspruch.
Das Rohmaterial kommt aus der regionalen Forstwirtschaft, an der Firma werden die Stämme zu dem benötigten Nutzholz geschnitten, da ein eigenes Sägewerk vor Ort ist. So spart man im Atelier für Holzbau unnötige Fahrwege zum Sägewerk. Schon hier wird deutlich, dass es in dem Betrieb darum geht, im Rahmen der Möglichkeiten umweltfreundliche Produktion anzustreben, umweltfreundliche Produkte herzustellen und das mit regionalem Einkauf zu sichern. Dass beim Wiederaufbau auch Photovoltaik berücksichtigt wurde, versteht sich von selbst. So ist die Firma noch ein Stück autarker geworden.
Wichtig ist Christoph Schormann hohe Qualität und die komplette Ausnutzung des Holzes.Selbst die hier entstehenden sogenannten "Schwaten" (Holzreste) werden ebenfalls benötigt und dienen als Brennmaterial für die Heizungsanlage. Nach dem Schneiden wird das Holz auf Stock gelagert und trocknet somit schon weiter runter: " Die genaue Holzfeuchte wird dann in unserer Trockenkammer erreicht. Hier wird das Holz genau auf den für die Verarbeitung benötigten Zustand herunter getrocknet. Die Verarbeitung findet direkt in unserer Firma statt. Unser Maschinenpark verfügt über moderne Sägetechnik, Leimpressen, Hobel- und Schleiftechnik und ermöglicht so eine Vielzahl an schönen Dingen aus Holz. Das anfallende Restholz kann ebenfalls verheizt werden."
Bürgermeister Bernd Poggemöller war tief beeindruckt und der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Böhm hätte gern mit angefasst, hatten die Rohprodukte doch durchaus Aufforderungscharakter.
Christoph Schormann hat sich mit seinem Vater Alwin, der die Firma auch gegründet hat, auf Massivholz spezialisiert hat. Von Holzskelettkonstruktionen im Hausbau bis hin zu Massivholzmöbeln ist alles denkbar, was das gute Mitarbeiterteam ermöglicht.
Doch ein großes Anliegen haben die Schormanns noch: Ihre überschüssige Wärme würden sie gern sinnvoll einsetzen, bisher ist das auch bei den rundherum ansässigen Firmen nicht möglich.
Für die SPD-Mitglieder war der Besuch ein spannender Ausflug in die Nachhaltigkeit zu einem Unternehmen, das nicht nur in Löhne Maßstäbe setzt.

SPD Fraktion bei Fa. Schormann
Atelier


Schewes Ära an der Spitze der SPD Obernbeck endet
Der frühere Bürgermeisterkandidat gibt bekannt, dass er sich nach 24 Jahren von der Führung des Ortsvereins zurückzieht. Die Nachfolge übernimmt eine Frau
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SPD beginnt mit dem Wahlkampf
„Wo drückt der Schuh?“- Mitglieder der Löhner SPD besprachen die Ergebnisse der Befragung.
NW- Bericht vom 04.12.2019 lesen


SPD beantragt Umwandlung der Ausgleichsfläche Nordumgehung in ein Naturschutzgebiet

An der negativen Meinung zur Trassierung der sogenannten Nordumgehung hat sich für die Löhner Sozialdemokraten nichts geändert, jedoch ist aufgrund von Auflagen für den Bau dieses Straßenbandwurmes tatsächlich etwas Positives entstanden.
Die sechs Hektar große Ausgleichsfläche der A 30 Nordumgehung mit Feuchtwiesen und kleineren Tümpeln hat sich prächtig entwickelt, ist zu einem ökologisch wertvollen Refugium geworden. Genau deshalb ist es für die SPD-Fraktion besonders schutzwürdig und soll zukünftig als "Naturschutzgebiet" ausgewiesen wird. Das Naturschutzgebiet "Blutwiese" grenzt im Norden direkt an diese Ausgleichsfläche, welche nur durch einen Bachlauf getrennt ist.
In diesem Ausgleichsgebiet brüten Kiebitzpärchen und weitere Bodenbrüter.
Es haben sich dort sehr viele Vögel, u.a. Wasservögel, wie Gänse, Enten, Schwäne, Kanadagänse etc. niedergelassen. Das gesamte Ausgleichsgebiet gleicht einer großen Kinderstube, wenn die Brutzeit dieser Bodenbrüter beendet ist. Überall ist dann der Nachwuchs zu sehen. Weiterhin haben sich Störche in dem Ausgleichsgebiet in dem dort aufgestellten Storchenhorst jetzt im dritten Jahr niedergelassen.

Am 29. August 2017 wurde der Fund des seltenen Filzkrautes, welches vorher noch niemals im Kreisgebiet nachgewiesen wurde, beim Kartieren von den Botanikern Carsten Vogelsang und Ulrike Letschert auf der sogenannten Ausgleichsfläche entdeckt . Es handelt sich hierbei um das "kräftige Deutsche Filzkraut" (Filago Vulgaris), von dem es bisher immerhin in 200 Jahren Botanik noch keinen einzigen Fund im Kreis Herford gab.

Auch der "Orpheusspötter" konnte nachgewiesen werden. Es war der erst der zweite Nachweis eines Orpheusspötters im Kreis Herford! Der erste war im Juni 1995 in Hiddenhausen gefunden worden. Dieser Vogel hatte sich in der Hecke, die sich um das Ausgleichsgebiet windet, niedergelassen. In Deutschland wird der Orpheusspötter in der Roten Liste, Kategorie "Arten mit geografischer Restriktion", geführt; in der Schweiz steht er auf der sogenannten "Vorwarnliste".

Es sind für die Sozialdemokraten Gründe genug, um diese "normale Ausgleichsfläche" in ein schützenswertes Naturschutzgebiet umzuwidmen.


Auch der "Orpheusspötter" (Bild) konnte in der Ausgleichsfläche an der Blutwiese gefunden.
Foto: Marion Schröder


SPD-Fraktion zu Besuch bei heat11


Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Löhne besuchte unter Führung ihres Vorsitzenden Wolfgang Böhm mit Bürgermeister Bernd Poggemöller die Firma heat11, die seit 2017 in einem Teil der Gohfelder Hallen des ehemaligen Maschinebauers Torwegge Wärmeübertragungsanlagen für unterschiedliche Branchen produziert.
Die Geschäftsführer Dr. Dietmar Hunold und Torsten Schelp präsentierten den Fraktionsmitgliedern die erfolgreiche Geschäftsidee der seit 2011 existierenden heat11 mit Hauptsitz in Bielefeld. "Unsere Produkte werden in vielen Herstellungsprozessen eingesetzt.", so Dr. Hunold, z. B. in der Lebensmittelindustrie in Großbäckereien zur Herstellung von Brötchen oder Fertigpizzen. "Unsere Anlagen gewährleisten eine gleichmäßige Hitzeverteilung in den Industriebacköfen.", nennt Hunold als Beispiel das besondere Know How seiner Firma. Aber auch in den Bereichen der Chemie, Energiewirtschaft und Holzindustrie sind die Produkte von heat11 weltweit gefragt. heat11 ist auf jedem Kontinent mit mit seinen Anlagen tätig. "Die Auftragsbücher sind gut gefüllt und die Nachfrage ist weiterhin sehr gut.", so Hunold.
"Für uns ist es hochinteressant auch mal die Prozesse und die Technologie hinter dem Endprodukt und die Firmenphilosophie kennenzulernen.", so Wolfgang Böhm.
Nicht nur die Entwicklung und die Produktion sind interessant, auch die Logistik und der Aufbau beim Kunden irgendwo in der Welt liefern interessante Geschichten. So kann der Transport der großen Anlagen über Land schon mal kritisch werden, weil Bücken nicht unterquert werden können und dann auch mal neue Routen beantragt werden müssen, um dann noch rechtzeitig zur Verschiffung zu gelangen.
"Mit den hochwertigen und innovativen Produkten ist heat11 ein attraktiver Mittelständler in Löhne und wir freuen uns, dass sie hier in Löhne produzieren!", so Bürgermeister Bernd Poggemöller.
Positiv sieht die Fraktion auch die Nachhaltigkeitsstrategie der Geschäftsleitung. Nach Einzug in die Gohfelder Halle wurde die Beleuchtungsanlage mit energiesparenden LED-Beleuchtungskörpern modernisiert. Der Strom kommt über eine Photovoltaikanlage vom Hallendach. Die "Go Green"-Strategie spart viel Tonnen CO2.
Und den Bürgermeister freut´s: heat11 ist auch ein Gewerbesteuerzahler!


Westfalenblatt vom 11.11.2019

Rückblick auf politisch bewegte Jahre
SPD-Ortsverein Mennighüffen feiert 110. Geburtstag - stärkster im Kreis Herford


Bericht hier lesen

Das „rote Wunder“ von Mennighüffen
SPD: In Löhnes zweitgrößtem Ortsteil feierten Sozialdemokraten den 110. Geburtstag des Ortsvereins
mit einer kurzweiligen Veranstaltung und heftiger Kritik an der Großen Koalition

Bericht der NW vom 12.11.2019 zur 110 Jahrfeier hier lesen

49 Fotos auf Facebook ansehen

SPD Obernbeck feiert 100. Geburtstag

NW vom 24.09.2019 Bericht hier lesen

 

Mitglieder der Löhner SPD haben mit dem Bürgermeister Bernd Poggemöller die area30 besucht


von links Michael Rambach, Bürgermeister Bernd Poggemöller, Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm (Bildmitte) mit SPD-Mitgliedern vor dem Messezelt area30

NW Bericht vom 25.09.2019 hier lesen

Erlebbarkeit der Werre steigern

Aussichtsplattform: Natur erleben bedeutet auch Natur schützen
Die Aufenthaltsqualität an der Werre soll durch Projekte des Integrierten Innenstadtkonzeptes (ISEK) aufgewertet werden. Neben Maßnahmen am Bahnhof und in der Innenstadt ist die Werre ein Schwerpunkt des Konzeptes, dass der Rat vor Jahren verabschiedet hat. Geht es nach der SPD, so soll der Flusslauf der Werre zwischen Kronprinzenbrücke und Schützenbrücke besser in die Innenstadt integriert werden. Den Naturliebhabern, Wanderern und Radfahrern soll die Erlebbarkeit einer Flusslandschaft ermöglicht werden. Mitglieder des Planungs- und Umweltausschusses und des Stadtverbandes haben sich auf Anregung des Ausschussvorsitzenden Heinz Dahlmeier im letzten Jahr die Umgestaltung der Lippe in und um Lippstadt angesehen und ausgelotet was auf die Werre zu übertragen ist. Das Fazit des Besuchs: Menschen, die Natur erleben, schützen auch die Natur. Der Antrag zur Errichtung einer Aussichtsplattform auf Höhe des Brückenhauses ist für die Sozialdemokraten damit Erlebnis und Naturschutz zugleich. Die von den Landschaftsarchitekten Ehrig und Partner erstellte Planung ist der Fraktion allerdings zu teuer. Vor Ort am Brückenhaus machten sich die Genossen ein Bild über Alternativen, die einerseits die Kosten in Grenzen halten und andererseits das Leitbild "Werre erleben" nicht stark beeinträchtigen soll. Auf eine Aufschüttung an der Brücke auf Niveau des Dammes soll verzichtet werden. Auf dem derzeitigen Höhenniveau ist auch eine gute Blickbeziehung auf die Werreaue gegeben. Auch die barrierefreie Zugänglichkeit ist umsetzbar, was mit Blick auf das Seniorenwohnheim auf der anderen Werreseite - also älteren Naturfreunden - wichtig ist. Die jetzige Verschwenkung des Radweges auf dem Werredamm soll in diesem Zusammenhang auch begradigt werden. Auch die Ausfahrt auf die Schützenstraße müsste für die Radfahrer mehr Einsicht bringen. Die Sperrpfosten im Radweg werden von den Fraktionsmitgliedern als Hindernis angesehen und sollten entfernt werden. Maßnahmen, die die Radfahrer begrüßen müssten. Die SPD erwartet vom Planungsbüro als Nächstes eine kostengünstige Alternative. Die Nähe der Aussichtsplattform zur Gastronomie wird auch als Vorteil gesehen. Eine Pflegepatenschaft des Standortes sollte besprochen werden. Schließlich ist ein gut gepflegter Aufenthaltsbereich für Stadt und Gastronom von beiderseitigem Nutzen.



Kreisel in Löhne-Ort: SPD informiert sich über den Baufortschritt
Sozialdemokraten sind mit dem Zeitplan zufrieden

Bild: Mitglieder des SPD-Ortsvereins inmitten der Kreiselarbeiten: von links Reinhard Kempe, Dieter Fischer, Dieter Falkenstern, Andreas Dahlmeier, Heinz Dahlmeier, Edeltraud Ramöller und Raphaela Rußkamp.

NW-Bericht vom 19.08.2019 hier lesen

SPD möchte die Wertstofftonne
Ökologisch sinnvoll: Die Verwaltung soll die Voraussetzungen prüfen
NW-Bericht vom 6.7.2019 hier lesen


FAIRtrade Town Löhne
SPD macht sich stark für den Fairen Handel

Mit "Löhne umsteigen!" hat sich der Bahnhofsverein sehr nachhaltig positioniert. Fairen Handel dort vor Ort anbieten, eine neue Form von Mobilität finden, das sind einige der Ziele. Hier setzt der Antrag der SPD-Fraktion an, sich auch als Kommune in die Fairtrade - Kampagne einzumischen.
So beantragt die SPD-Fraktion, dass die Stadt Löhne an der Fairtrade Town-Kampagne teilnimmt und die Aufnahme beantragt. Dazu sind die erforderlichen Anträge zu stellen. Auch sind bei offiziellen Anlässen ausschließlich Fairtrade-Produkte zu verwenden. Die Stadt Löhne ist sich ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst und sollte auch in diesem Bereich eine Vorreiterrolle spielen.
Die Nachbarkommunen Vlotho, Hüllhorst, Bad Oeynhausen, Herford und der Kreis Minden-Lübbecke sind bereits Mitglieder dieser Kampagne.", so heißt es weiter im Antrag.
Dazu Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm: "Fairtrade unterstützt den Fairen Handel auf lokaler Ebene; gemeinsam mit der Initiative von "Transfair" werden dabei Maßnahmen zur Förderung benachteiligter Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. Durch Fairen Handel sollen dabei die dortigen Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessert und kleinbäuerlichen Familien eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft ermöglicht werden." Entsprechende Produkte im Handel tragen ein Fairhandelssiegel. Für die Sozialdemokraten ist es überaus wichtig, dass die Produkte unter fairen Arbeitsbedingungen und unter ökologisch nachhaltigen Bedingungen produziert werden.

Die SPD stellt fest, dass im Handel und in der Gastronomie bereits viele Artikel verfügbar sind. Auch gibt es bereits in Schulen und Kirchengemeinden Projekte und Aktionen zu diesem Thema. Ziel ist es, möglichst viele Partner anzusprechen, die die Idee von fairen Produkten unterstützen. Arbeitsgruppen könnten das Projekt begleiten. "Mit den Initiativen zur Unterstützung des Fairen Handels sowie der Auszeichnung der Stadt Löhne als Fairtrade-Town könnten wir auf kommunaler Ebene mit dem Motto "think global, act local" im eigenen Umfeld sehr viel nachhaltiger wirken. Wir haben hiermit eine gute Chance die Löhner für faire Produkte zu sensibilisieren" so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm.



Gerade die jungen Leute in der SPD fordern zusammen mit der Löhner SPD-Fraktion, fairen Handel in Löhne zu unterstützen: Von links Alexandra Dreyer, Luca Bartelheimer, Imke Schröder, Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm, Johanna Kiel.


SPD Fraktion besucht SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH


Bild: Bürgermeister Bernd Poggemöller und Geschäftsführerin Inge Brünger-Mylius mit SPD Fraktionsmitgliedern

Presseartikel NW vom 09.08.2019 hier lesen


Klimaschutz in der Stadt Löhne

Wer sich mit Klimaschutz beschäftigt, der kommt nicht um den Gedanken "Global denken - lokal handeln" herum. Ja, das Erkennen des Klimanotstandes dieser Erde ist richtig, aber keine neue Erkenntnis, keine, die bisher die Öffentlichkeit medial so beschäftigte. Vielleicht sind es gerade die Verleugner des Klimawandels, wie Trump und AfD, die endlich mehr Bewegung in das Handeln gebracht haben, die auch jungen Menschen die Augen öffnen. Es ist ihre Zukunft, es ist ihr Leben.
Für die SPD in Löhne war das Thema Klimawandel lange Thema, hat in viele Bereiche des politischen Lebens eingegriffen. Die SPD hat im Klimabündnis aber auch als Partei klare Worte gefunden, hat dafür gesorgt, bis heute, das Klima ständig in die Fragen lokalen Handels zu stellen. Lokal handeln heißt aber nicht nur, dass jede Maßnahme unter Klimarelevanz geprüft wird, sondern in erster Linie sinnvolle Projekte umzusetzen.
Mit der Federführung und den Stimmen der SPD wurde ein Umdenken in Löhne auf den Weg gebracht. Bereits 1988 formulierte der Löhner Rat den Tropenholzverzicht wie auch die Baumschutzsatzung. 1989 griff das Nahwärmekonzept Heizkraftwerk, bereits 2001 wurde Löhne Mitglied des Klimabündnisses europäischer Städte. Seit 10 Jahren gibt es das Energiesparen an Löhner Schulen, 2007 wurde das Klimaschutzkonzept auf den Weg gebracht, wie auch der 1. Bürgerwald konzipiert, 2008 ging die 1. Bürgersolaranlage an das Netz, die Modellanlage ist auf dem Dach der Wirtschaftsbetriebe, mit tiefgreifender Wirkung nicht nur in Löhne. 2013 wurde Löhne EEA zertifiziert (European Energy Award), das Integrierte Klimaschutzkonzept wurde 2017 verabschiedet. Ohne Regulierung und Verbote wurde das große Projekt "Rathaus in Passivbauweise" realisiert, 2018 wurde nur noch ein Viertel des ursprünglichen Heizenergieverbrauches notiert.
Aber auch andere Projekte sind unter dem Aspekt "Klimaschutz" vorzeigbar. Die Mensa des Gymnasiums erfolgte in Passivhausbauweise, die GS Mennighüffen-Ost wurde mit Energiewerkstatt konzipiert, das Werrestromer-Carsharing-Projekt voran gebracht. PV-anlagen auf Dächern wurden überall geprüft, bei den Wirtschaftsbetrieben wird für die Nutzung von Elektrofahrzeugen das Dachpotential PV genutzt. Die Wirtschaftsbetriebe konnten den Stromverbrauch für die Straßenbeleuchtung durch Umstellung auf LED-Technik nahezu halbieren.
Der Begriff "Klimaneutrale Stadt Löhne" oder auch "CO2-neutrale Stadt Löhne" ist kein Fernziel, sondern in vielen Bereichen auf den Weg gebracht. "Wir sind eine Vorbild-Kommune!", Bürgermeister Bernd Poggemöller und SPD-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm sind sich da einig und sehen die Entwicklung der Stadt Löhne in Klimafragen noch lange nicht am Ende. "Mit den neuen Stadtwerken ergeben sich für uns völlig neue Möglichkeiten!", so Bernd Poggemöller. Die Nutzung von Mieterstrommodellen, Erstellung von energetischen Quartierskonzepten, Ausbau der Erneuerbaren Energien, Nutzung von Contracting -Angeboten oder der Ausbau von Mobilitätsangeboten, die Spanne ist für die beiden Sozialdemokraten weit.
"Klimanotstand erkannt, lokal aber nicht erst seit heute!", so das Fazit. Zuletzt weisen beide daraufhin, dass Klimamanagerinnen lediglich in jeder vierten nordrheinwestfälischen Stadt anzutreffen sind.



Ein ambitioniertes Ziel, eine Freiflächenphotovoltaikanlage auf dem alten Gleisbett.
Mitglieder des SPD-Stadtverbandes vor dem Bahngelände am Steinsieker Weg. Das ca. 9 Hektar große ungenutzte Gleisbett ist eine Option im Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt für eine Photovoltaik-Anlage. Von links: Oliver Schmidt, Dieter Falkenstern, Wolfgang Böhm, Dieter Schneider, Yannik Böhm, Brigitte Förster, Volker Kollin, Bernd Poggemöller, Egon Schewe, Dieter Fischer und Christian Antl.


SPD besucht die Löhner Feuerwehr

Foto: Die SPD Delegation mit dem zukünftigen Leiter der hauptamtlichen Wache Michael Wellsandt (links im Bild neben Bürgermeister Bernd Poggemöller), Ralf Krause (4. Von rechts) Dirk Rabeneck und Dennis Flottmann (beide rechts im Bild)
NW-Bericht vom 30.05.2019 hier lesen


Henke-Erweiterung mit großer Mehrheit abgelehnt
Pressebericht NW vom 09.05.2019 hier lesen


SPD besucht Bauformat
Ein Besuch bei einem alten Bekannten, ein Blick in neue Kollektionen, das waren Auslösemomente für den Besuch der SPD Fraktion unter der Leitung von Bürgermeister Bernd Poggemöller und Fraktionsvorsitzendem Wolfgang Böhm. Niemand Geringeres als Inhaber Delf Baumann führte die rund 20köpfige Delegation durch das schmucke Ausstellungshaus Haus Beck. Und Informationen gab es für die Sozialdemokraten reichlich, denn die "baumann group - the kitchen family" hat viel zu bieten. Das 2cube-Küchenprogramm in Löhne, die über 100jährige Tochter Burger Küchenmöbel, das Badea-Küchenprogramm, Bauformat ist mit rund 200 Millionen Umsatz weltweit ein hervorragender Vertreter der heimischen, Löhner Küchenindustrie.
Delf Baumann ließ auch beim Rundgang noch einmal die Geschichte des Hauses Baumann Revue passieren. Im Jahr 1929 gründeten die vier Gebrüder Baumann in Löhne das Unternehmen "Gebrüder Baumann". Unter den Brüdern befanden sich drei Tischler und ein Kaufmann. Es folgte 1954 die Gründung der Firma "Wilhelm Baumann" mit ca. 30 Mitarbeitern. Die Produktreihe "bau-for-mat Einbauküche" startete erstmals 1961.
Wie eng Bauformat mit Löhne verbunden ist, war spätestens nach der Besichtigung allen klar, ist doch der Ursprung etwas aus den Augen verloren worden. In den 50 Jahren Stadt Löhne hat die Firma ordentlich Küchengeschichte mitgeschrieben.
"Es gehört viel Mut und unternehmerisches Können dazu, so ein Unternehmen auf Kurs zu halten!", so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm. Seit 2016 hat der Konzern mit "Burg" auch eine eigene Elektrogerätemarke.
Delf Baumann konnte als Obernbecker auch einige Geschichten beisteuern. Mittlerweile zählen die Unternehmen Bauformat Küchen und Burger Küchenmöbel 800 Mitarbeiter an zwei Standorten mit insgesamt 60.000 m². Es werden täglich 500 Küchen und jährlich 115.000 Küchen produziert. Aus Löhner Sicht schade ist die nur noch begrenzte Ausdehnung des heimischen Standortes. Da sind am Standort in Burg doch ganz andere Expansionsmöglichkeiten vorhanden.
Bürgermeister Bernd Poggemöller ist stolz: "Wir können uns nur freuen, dieses Unternehmen und damit auch die Arbeitsplätze vor Ort zu haben!"
Nachvollziehbar ist nach dem Besuch für die SPD-Fraktion ein Prinzip des Hauses: Persönlich betrachtet spricht also einiges dafür, die Planung einer neuen Küche als das zu sehen, was sie ist: ein Stück Lebensplanung.

Delf Baumann persönlich begrüßte die Mitglieder der SPD-Fraktion.


Löhne plant Kauf des Bahnhofs

NW-Artikel vom 22.03.2019 hier lesen


SPD-Fraktion bei den Hahne Mühlenwerke
Die SPD-Fraktion besuchte unter Führung ihres Vorsitzenden Wolfgang Böhm mit Bürgermeister Bernd Poggemöller die Hahne Mühlenwerke. Das Löhner Traditionsunternehmen, heute "Hahne 1848", ist Ende 2017 von Karlchen`s Backstube übernommen worden und wird seitdem von Karsten Krüger geleitet. Zusammen mit Simone Böhne, der Geschäftsführerin des Backunternehmens, wurde den rund 25 Fraktionsmitgliedern das Mühlenwerk präsentiert. Zuerst in der Theorie im Veranstaltungsraum und dann in den Produktions- und Lagerstätten für Cornflakes, Haferflocken und Müsli. Vorher mussten sich alle den strengen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften unterwerfen mit Hände waschen, desinfizieren, Sicherheitsschuhe und Kittel anziehen sowie ein Haarnetz aufsetzen. Hygiene ist in der Lebensmittelbranche nun einmal Grundvoraussetzung.
In der Mühle sahen die Gäste den kompletten Herstellungsprozess, von der Anlieferung der Rohware, der Herstellung und Veredlung der Cornflakes bis hin zur Verpackung.
Beeindruckend fanden alle die Produktionsvielfalt, die dann länderspezifisch weltweit in den Vertrieb geht. Das Werk ist wieder ein Löhner Aushängeschild in der Ernährungswelt! In der anschließenden Diskussion machten Karsten Krüger und Simone Böhne noch mal die Verknüpfung der Getreide- und der Backwarenproduktion deutlich und dass "Karlchen" und damit auch "Hahne 1848" für Innovation steht. Karsten Krüger sieht da noch kein Ende: "Wir haben viele Ideen und gehen diese auch konkret an!" Wolfgang Böhm lobte zum Abschluss den gelungenen Eigentümerwechsel mit dem Erhalt vieler Arbeitsplätze und dem Aufbruch in neue Ernährungswelten.




SPD informiert sich über Schulsanierung
NW-Bericht lesen


Haushaltsklausur der SPD-Fraktion

Mit viel Engagement und guter Arbeitsmoral startete die SPD-Fraktion Löhne in den Doppelhaushalt 2019/20. Dank der Kämmerin Andrea Linnemann konnte letzten Samstag im Tagungsraum der AWO in Mennighüffen das umfangreiche Zahlenmaterial aufgearbeitet und erläutert werden.
Für die SPD-Fraktion ist besonders wichtig, dass der Haushalt ausgeglichen ist und Steuererhöhungen nicht geplant sind. Dazu konnte auch festgestellt werden, dass der Wirtschaftstandort Löhne sich gefestigt hat und Löhne als Arbeits- und Wohnort attraktiv geworden ist.
Dieses fordert den Rat heraus, Infrastrukturmaßnahmen sind notwendig, besonders der Blick auf die Schulen, im Haushalt eingepreist, bringt hier die Stadt voran, die SPD sieht sich im Aufbruchgedanken bestätigt. Arbeitskreise aus dem Rat heraus werden die Arbeit begleiten, viele Aufgaben für die Ehrenamtler verbunden mit dem Willen, sich noch mehr einzubringen.
Mit einer Untersuchung hinterlegt ist auch schon der große Leitantrag der SPD aus dem letzten Haushalt zur Gründung von Stadtwerken. Hier zeichnet sich - gestützt durch ein Gutachten - eine sehr positive Entwicklung ab. Mit der Gründung von Stadtwerken rückt Löhne als Dienstleister noch näher an den Bürger heran.
Matthias Kreft, Leiter der Wirtschaftsbetriebe, konnte auch Sorgen ausräumen, dass Stadtwerke nicht mehr unter der Kontrolle des Rates sind: "Nach wie vor ist die Stadt bei der Organisationsform Eigenbetrieb komplett mit im Boot!". Und obendrein lassen sich durch den Querverbund auch noch Steuern sparen, die das Ziel "Ausgeglichener Haushalt" in den nächsten Jahren noch mit unterstützen. Das Ergebnis der Abschlussprüfung des Finanzamtes wird in Kürze erwartet.
Erarbeitet wurden auch etliche Anträge, die in der nächsten Ratssitzung in die Diskussion und Beschlussfassung eingebracht werden. "Wir werden deutlich machen, dass wir weiter an einem modernen Löhne arbeiten mit auch diesmal richtungsweisenden Anträgen aber andererseits die kleinen Probleme nicht vergessen!", so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Böhm.
Bürgermeister Bernd Poggemöller unterstrich noch einmal das Entwicklungspotential in Löhne: "Wir sind als Stadt durchaus zu einem begehrten Ansprechpartner für die Wirtschaft aber auch für auswärtige Bürger geworden!"
Wolfgang Böhm dankte allen für die gute Mitarbeit verbunden mit der Hoffnung, am Haushaltsende besonders auch in der Stadtmitte ein deutliches Zeichen der Entwicklung gesetzt zu haben: "Es ist allen klar, dass viele Projekte Zeit brauchen, aber wir wollen mit dem Doppelhaushalt auf keinen Fall entschleunigen. Die ganzheitliche, nachhaltige Entwicklung für ein modernes Löhne soll weitergehen!"


Erklärung der SPD-Fraktion Löhne und des SPD-Stadtverbandes Löhne zur Kandidatur von Bernd Poggemöller zur nächsten Kommunalwahl
hier lesen


 


Anträge der SPD Fraktion an den Rat der Stadt Löhne

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